Seite 4

  • Webcam 
  • Inhaltsverzeichnis 
  • Impressum 
  • Suche 
  • Kontakt 
  • Lychen.de
  • Flößerstadt Lychen
    • Wie finden Sie uns?
    • Geschichte der Flößerei
    • Stadtplan
      • Stadtpläne zum Download
    • Sehenswürdigkeiten
      • Kirche St. Johannes
    • Fotoimpressionen
      • Stadt und Natur
      • Flößereigeschichte
    • Veranstaltungen
      • Wochenübersicht
    • Freizeit und Erholung
      • Baden
      • Fußwandern
      • Historischer Stadtführer
      • Minispielfeld (Bolzplatz)
      • Weitere Angebote
    • Neue Lychener Zeitung (NLZ)
    • Tourist-Information
    • Webcam
    • Wetterstation Lychen
    • Klimaschutzprojekt
    • Kontakt
    • Service
      • Immobilienmarkt
      • Ticket Shop
      • Präsentationsansichten
      • HotSpots in Lychen
      • Puzzle
      • Relaisstation DB0LY
      • Downloads
  • Wirtschaft
    • Gewerbebetriebe
      • Verpflegung Gastgewerbe
      • Einzelhandel
      • Freizeit und Unterhaltung
      • Sonstige Dienstleistungen
      • Bauwirtschaft
      • Ware, Stoffe, Transporte
      • Dienstleistungen
      • Sonstiges
  • Lychener Seenkreuz
    • Wassersportmöglichkeiten
  • Natur & Umwelt
    • Wälder und Forsten
    • Naturparkverwaltung
  • Gemeinschaft
  • Kommunal
    • Stadtverwaltung
    • Kommunalinfo
    • Kurtaxe
    • Schiedsstelle
    • Webmail
  • Tourismus
Sie sind hier: www.lychen.de > Flößerstadt Lychen > Freizeit und Erholung > Historischer Stadtführer > Seite 4

Kleiner historischer Stadtführer - 2. Station

PDF-Version
  • <<
  • <
    • 1
    • 2
    • 3
    • 4
    • 5
    • 6
    • 7
    • 8
    • 9
    • 10
    • 11
    • 12
    • 13
    • 14
    • 15
    • 16
    • 17
    • 18
  • >
  • >>

Im 18. Jahrhundert bedeutet Pfuhl auch noch großer See. Platkow und Zens sind typische Rinnenseen, die in einer Linie liegen (zusammen 7 km lang). Lychen hat aus der Eiszeit ein Seenkreuz (neben Templin) und einen Höhenunterschied von 1,7 m zwischen oberen und unteren Seen.

Ebertpark - Hindenburgpark - Ebertpark
= 3 Etappen der Namensgebung (deutscher Geschichtskreis)

Der Mühlengraben wurde erst 1914 hier überbrückt. 1938 entstand eine hölzerne Bogenbrücke, um die 18 Stufen der ersten Brücke zu vermeiden, die „Hungerbrücke", denn der Architekt Hunger aus Lychen baute sie.
Ab 1974 gab es dort eine Betonbrücke, die 2005 neu gestaltet wurde.
Der Mühlengraben wurde künstlich angelegt, um Korn zur Mühle und Mehl in die weite Welt mit Schiffen zu transportieren.

In Lychen gab es bis 1923 eine Schiffswerft. Um 1900 gab es 30-40 große Lastkähne in Lychen (1960 noch 2). Die einzige Innung in Lychen war die der Schiffer (1861 = 17 Schiffseigner mit 18 Segelkähnen mit jeweils 2 Mannschaften).

Seite 5 - Bild

Die wichtigsten Seen im direkten Umfeld von Lychen:

Stadtsee19 ha7-9 m Tiefe
Nesselpfuhl17 ha6 m TiefeNedderpfuhl = niederdeutsch (niedere, untere Pfuhl)
Wurl92 ha28-30 m Tiefeslawisch „Vorel" = Adler = Ort, wo es Adler gibt
Großer Lychen273 ha19 m TiefeLichyn = schlechtSer/fischarmer See
Oberpfuh65 ha6-9 m Tiefefrüher Bavenpfuhl vom Mittelniederdeutschen „boon" = oben
Zens100 ha25-30 m Tiefefrüher stagnum santis oder slawisch svantis, (christlich =heiliger)
Platkow70 ha15 m Tiefevon slawischen Personennamen
  • <<
  • <
    • 1
    • 2
    • 3
    • 4
    • 5
    • 6
    • 7
    • 8
    • 9
    • 10
    • 11
    • 12
    • 13
    • 14
    • 15
    • 16
    • 17
    • 18
  • >
  • >>